Lieblingsorte

Sylt ge-Insta-Place-d

Huhu da draußen, es gibt mich noch *dummdidumm* Eine Woche (richtig schöner und vor allem auch erholsamer) Urlaub, hat hier einiges an „Nachbereitung“ und „Überstunden“ gekostet, so dass besonders meine PC-Zeit ausfiel. Aber dafür hab ich Euch etwas mitgebracht – nein, nicht die Muscheln, die Schnuppi so fleissig gesammelt hat, sondern das hier:

        Anfang August hat mich

Paleica

         mit einem

tollen Blogeintrag

         begeistert. Sie hat, wie ich finde, die Insta-Place-App total genial genutzt und daraus eine wundervolle Reise geschaffen. Dies habe ich mir zum Vorbild genommen, um ebenfalls eine kleine Insta-Place-„Reise“ mit Euch hier auf meinem Blog zu unternehmen. Und was läge da näher, als Euch

„UNSER Sylt“

      zu zeigen!

Wieder einmal hatte es uns auf die wunderschöne Insel verschlagen, der ich hier auf meinem Blog bereits eine „Liebeserklärung“ machte und auch auf die Besonderheiten in der Nebensaison hinwies. Und diesmal gibt es nun in Wort und Bild, was passiert, wenn man den ersten Urlaub zu viert verlebt und in einer einzigen Woche eben NICHT alle üblichen Punkte schaffen kann… …so folgt den Fotos noch die Mängelliste* 😉

Nun aber Vorhang auf für meine Sylt-Insta-Place-App-Fotoshow 😉

IMG_3702Stau vor der Rader Hochbrücke – derzeit Alltag wegen der Sanierungsarbeiten
Hielt sich aber glücklicherweise noch im Rahmen und auch sonst kamen wir recht gut durch und die Kids machten gut mit!

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Angekommen an der Autoverladung  – schnell das Ticket aus dem Automaten ziehen und ab dafür!

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Gleich am nächsten Tag führte uns der Weg über die Strandstraße…

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…in die Neue Straße, wo unser absolutes Lieblingsrestaurant ist: das BLOCK HOUSE!
Die besten Steaks außerhalb der USA! Müssen wir jedes Mal ausnutzen, wenn wir in einer „Block House Stadt“ sind.

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Jeden Tag sind wir von unserem Feriendomizil aus am Strand entlang in die „Stadt“ gelaufen, nur zum Bummeln sind wir kein einziges Mal gekommen… *tststs* …aber die Luft – diese Gänge am Meer entlang sind der pure Genuss!

Und auch bei diesen kühleren Temperaturen hat Schnuppi ihren Spaß am Strand. Wir haben tonnenweise Muscheln mitgebracht! 🙂

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Ge-GOSCH-t wird natürlich auch immer ausgiebig! Schnuppi lässt sich dabei natürlich nicht mit so lächerlichen Kindertellern abspeisen – nö, bitte Fischfilets – gerne Lachs mit gegrillten Garnelen als Topping – is‘ klar, ne?! 😉

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Erste (Gosch-) Adresse ist und bleibt der Gosch im Lister Hafen – nicht zuletzt auch, weil es der günstigste der Insel ist.

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Und was lässt es sich dort im Hafen noch schön spazieren gehen. Da gibt es immer was zu sehen – und ganz bestimmt auch in naher Zukunft mal „ablegen“, um entweder die Seehundsbänke zu besuchen oder aber nach Dänemark rüberzuschippern.

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In der Strandstraße kann man nicht nur toll shoppen (mittlerweile habe ich dort, glaube ich, mehr Lieblingsgeschäfte als in der Friedrichstraße) – dort befindet sich auch unser Lieblingscafé, das Café Wien!

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Selbstredend, dass wir die Gelgenheit genutzt haben,
um das Geburtstagskaffeetrinken für unsere große Kleine 3jährige dort zu genießen.

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Alles in allem hatten wir Glück mit dem Wetter – das Unwetter tobte erst die Folgewoche über die Insel –
aber auch wir durften mal eine steife Brise nebst hohem Wellengang erleben.

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Auch wenn der Gosch im Lister Hafen das Original ist – der neue Gosch in Wennningstedt ist wirklich toll geworden.
Kein Wunder, dass man den Chef höchstpersönlich nun fast immer hier antrifft anstatt am nördlichsten Punkt Deutschlands.
Ob es nun daran liegt, dass dieser neuer ist oder aber dass man zum anderen weiter fahren muss (Benzinkosten) – hier zahlt man für den Fischfilet-Teller vom Tagesfang nebst reichlich leckerer Bratkartoffeln mal eben statt an die 3 Euro mehr.
Doch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei Gosch – trotz des „Markennamens“ – nach wie vor:
Große Portionen und superlecker!

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Beliebtes „Programm-Zusammenstellung“? Erst Fische gucken – dann Fische essen 😉

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Leider hat die Mini-L den gesamten Aquariumbesuch im Tuch verschlafen,
aber Maxi-L hat’s wieder voll genossen und hat die Runde gleich zweimal gedreht!

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Kulinarisch ging’s zu… Ebenfalls ein absolutes Muss: die Kupferkanne in Kampen!
Auch hier: nicht gerade günstig, aber eben auch große Portionen – und was LIEBE ich diesen Pflaumenkuchen!

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Anschließend noch ein schöner Spaziergang rund um das Café – einfach nur herrlich!

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Als dann der von der schnuppismama ersehnte Stadtbummel in Friedrichstraße und Strandstraße anstand, da musste es natürlich aus Kübeln schütten, so dass dieser im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel…
…immerhin ein wunderbarer Ausblick beim kurzen Unterstellen: Leysieffer weckt Heimaterinnerungen! 🙂

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Diese Schilder informieren eigentlich über den aktuellen Stand – dies war schon 2 Tage nicht mehr aktualisiert worden…

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…bei DEN Temperaturen war aber eh drinnen schwimmen angesagt!

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Maxi-L hatte wie immer ihren Spaß –
und Mini-L hat ihren allerersten Schwimmbadbesuch staunend-mutig verlebt – keine Träne und Blicke zwischen Skepsis und Freude *stolzbin*

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Zum Abschied noch schnell im Bahnhof etwas Reiseverpflegung rausholen…

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…und die Kunst Kunst sein lassen – Geschmackssache halt – oder auch: Ist das Kunst oder kann das weg?!

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Für uns jedenfalls ging es weg… LEIDER!

Abfahrt:

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…ab über den Damm…

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…und dann hatte uns auch viel zu schnell das Festland wieder…

Aber von wegen, die INSEL sei besonders teuer:

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Preis-Leistung-Geschmack stimmten alle drei so gar nicht… *grummel* …DIE haben uns das letzte Mal gesehen!
Das hat auch nix mit „Autobahnraststätten sind teuer“ zu tun – so arg muss es nicht sein!

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Der Hamburger Hafen – im Dunkeln vorbeigefahren… 😉 …und dann dauerte es auch nicht mehr soooo lang bis nach Hause!

*Mängelliste… das klingt so negativ! Anstatt dieser sonst für uns typischen Programmpunkte, wurde eben viel Doppelpapa und -mama sein genossen! Jawoll!

Diese Insta-Place-Fotos schulde ich Euch also noch:

      • Lieblingsshops und
      • der ganze Süden der Insel mit Hörnum, Rantum, Sansibar………..

Auf ein Wiedersehen, mein geliebtes Sylt! 🙂

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6 Kommentare zu „Sylt ge-Insta-Place-d

      1. Ich meinte es tatsächlich geographisch und weniger darauf bezogen, dass alle Ortsschilder als „Untertitel“ noch den dänischen Namen tragen und es auch noch eine dänische Schule auf Sylt gibt 🙂

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