aus dem Mama-Leben

Kichern verboten {Kurioses aus der Mutter-Kind-Kur}

Ihr wartet schon gespannt auf meinen Blogpost zu unserer Mutter-Kind-Kur? Es kann einfach nicht nur einen geben. Zuviel ist passiert, zuviel gibt es zu berichten – zu verschiedenen Punkten.

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Starten möchte ich heute einfach mit einer kleinen Anekdote, die wohl beispielhaft für alle Orte stehen kann, wo viele Frauen und ausschließlich Frauen auf begrenztem Raum aufeinander hocken. In diesem Sinne herzlich Willkommen bei meinem kleinen Beitrag zu

Kurioses aus der Mutter-Kind-Kur

 

Meine lieben Mit-Twitterer durften „live“ miterleben, wie ich mich ausgezwitscherkotzt habe:

Tja, warum war das so? Mit zu uns gesetzt haben sie sich, weil unsere Töchter sich gleich am ersten Tag in der Kinderbetreuung angefreundet und seither fast unzertrennlich waren. So wollten sie auch gerne abends beim Abendbrot zusammensitzen. Verständlich.

Und was war jetzt das Problem? Das Problem war, dass die Mädels Spaß hatten. Sie haben – nicht mal laut – miteinander getuschelt und gekichert und hatten sich soviel zu sagen. Verständlich.

Ähm, nein, nicht verständlich. Am Tisch wird gegessen, nicht geredet oder gar gekichert und vor allem gerade sitzen und aufessen. Aye M’am!

Es tut mir so leid – ich wusste das noch nicht. Wir sind die, die bei gemeinsamen Mahlzeiten (nicht mit vollem Mund) miteinander reden und auch mal lustig sind. Wir genießen diese Zeit und haben einfach Zeit. Eine stumme Nahrungsaufnahme? Nicht hier. Ich wusste auch noch nicht, dass das zum guten Benehmen gehört.

Doch nun war ich DER Feind!

Bei jenem „stillen“ Abendbrot war es das einzige Mal, dass wir beieinander saßen und wir haben ja nun nicht wirklich miteinander gesprochen. Was hatte sie nur für einen Narren an mir gefressen? Wurde für irgendwas ein Sündenbock gesucht:

Erst hat mich das getroffen, mir ein ungutes Gefühl gemacht. Irgendwie meinte ich, mich nicht mehr unbeschwert und frei dort bewegen zu können. Doch als ich ihr dann das nächste Mal „begegnete“, heißt, ich sie im Essraum sah, kam ein unaufhaltsames Lachen in mir auf. Keine Sorge, ich konnte mich immerhin soweit zusammenreißen, dass ich zwar sichtbar, aber mehr in mich hineinlachte… Das alles war so absurd und lächerlich und diese Frau ein ganz armes Persönchen…

Es gab keinen Grund für ihre Abneigung und ihr kindlich-albernes Verhalten zog das ganze so dermaßen ins Lächerliche… Aber wenn sie sonst keine Probleme hat, muss es ihr echt gut gehen 🙂


…und keine Sorge, es war eine gute Kur
und davon werde ich im Laufe diesen Monats auch noch ausführlich – nach und nach – berichten.

Eure KURierte schnuppismama 🙂

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4 Kommentare zu „Kichern verboten {Kurioses aus der Mutter-Kind-Kur}

  1. Tztzt, es gibt aber auch verklemmte Leute. Das ist ja nunmal keine Trauerfeier, sondern der Speisesaal einer Mutter-KIND-Kur Einrichtung, da muss doch wohl gute Stimmung herrschen.

    Das Führen von „Tischgesprächen“ ist sogar ein wichtiger Punkt bei uns im Konzept der Kita, aber wir sind da ja auch alle verrückt. 😉

    Gefällt 1 Person

  2. Genau diese Mahlzeitensituationen sind für mich ein Grund, warum ich mit der Entscheidung für eine Mutter-Kind-Kur zögere. Bin gespannt, was Du noch erzählst.
    Bei uns wird übrigens beim Essen auch erzählt, gekichert und gemanscht!

    Gefällt 1 Person

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