aus dem Mama-Leben

{Mutter-Kind-Kur im ReGenesa Haus am Deich} Was erwartet mich vor Ort? Was packe ich ein?

Mutter-Kind-Kur im ReGenesa Haus am Deich in Norden-Norddeich

Wie viele von Euch wissen, war ich zur Mutter-Kind-Kur. Von Mitte April bis in den Mai hinein hieß es für meine Töchter und mich drei Wochen lang Kur und zwar im ReGenesa Haus am Deich, einer Vorsorge- und Rehaklinik für Mütter und Kinder, einer anerkannten Einrichtung der Elly Heuss-Knapp-Stiftung Müttergenesungswerk, gelegen an meiner geliebten Nordsee im kleinen Örtchen Norden-Norddeich.

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Wie ich dazu kam, habe ich Euch hier erzählt. Doch wie ist es, wenn es dann soweit ist? Ist der Antrag erst einmal durch, dauert es in der Regel ja noch ungefähr ein halbes Jahr bis Kur-Beginn; die Kur selbst daher zunächst noch weit weg. Die Zeit schreitet langsam voran und man verschwendet noch nicht viele Gedanken daran.

Doch dann rückt der Termin unaufhaltsam näher und die Nervosität steigt – bis es dann fast soweit ist.


Was kommt da auf mich zu?

Wenn man so wie ich ist, dann schiebt man die Vorbereitungen auf bis zum letzten Moment. Zu sehr wird es zur Realität, zur unaufhaltsamen Wahrheit, dass es nun wirklich so weit ist und man diesen Schritt jetzt auch tun muss. Und mir ging ganz schön die Düse, das kann ich Euch sagen! Aber ich hatte jemanden, der mir (virtuell) mein Händchen gehalten und vor allem meine tausend Fragen beantwortet hat, die kurz vorher hoch kamen. So habe ich diese liebe Person mit tausenden von Fragen bombadiert, die sie mir geduldig und ausführlich beantwortet hat.

Die „Angst“ vor dem Unbekannten

Wer kennt das nicht. Was kommt da auf mich zu? Wie wird das da sein? Wie läuft das da ab?  Wie funktioniert nicht dieses und wie macht man da jenes.

Ihr wollt wissen, was ich so wissen wollte? Bitteschön:

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Ja, so konfus und ungeordnet prasselten meine Fragen auf sie ein. Für Euch nehme ich mir jetzt die Zeit und beantwortet sie nun – aus meiner eigenen Erfahrung heraus – ein wenig geordneter.


Wie läuft es denn nun vor Ort?

Die Ankunft – aller!

Ja, Ihr lest richtig. Dein Anreise-Tag ist der Anreise-Tag aller Mütter! Das klingt nach einem gewaltigen Aufwand, jeder Menge Trubel und Chaos – und ja, das ist auch ein Stück weit so, aber (!): ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, aber einfach locker bleiben. Die machen das da schließlich alle 3 Wochen, diesen kompletten Bettenwechsel. Also einfach ein bisschen darauf vertrauen, dass die dort wissen, was sie tun und es schon laufen wird…

Die Vorteile liegen auf der Hand: Du bist drei Wochen lang mit denselben Müttern, Deine Kinder drei Wochen lang mit denselben Kindern zusammen. Und so gehörten wir zur 6. Kur im Jahr 2016 des Haus am Deichs.

Gepäck aufs Zimmer

Gepäck hat man so einiges. Natürlich hatte ich das Gefühl, dass wir mit dem meisten Gepäck angereist sind. Es war wirklich viel, da ich für alles gewappnet sein wollte. Für die Anreise werden aber netterweise die Fahrstühle freigegeben (ansonsten ist Treppe steigen angesagt), es sind liebe Helfer vor Ort und auch einige Transport-Untersätze. Wir kamen mit Fahrstuhl (komplett voll) und dank meines Mannes gut in unserem Zimmer an.

Allein, allein…

Und dann steht man da. Orientierungslos. Aber ruhig Blut: da stehen noch weitere gut 40 Mütter – allein und orientierungslos. Es findet sich… (auch wenn man das vorher kaum glauben kann).

Auto vor Ort / Parken

Seitens des Kurhauses wird die Anreise mit dem Zug empfohlen. Hier muss man überlegen, ob das mit dem Kind/den Kindern aufgrund Alter/Anzahl etc. wirklich sinnig und machbar ist.
(In diesem Fall sollte man sein Gepäck separat schicken lassen, denn man hat wirklich einiges an Gepäck!).

Wir hatten das Glück, dass der schnuppispapa uns gebracht hat 🙂
(Wir hatten es mit 2 Stunden Anfahrt auch zugegebenermaßen nicht weit – so ganz im Gegensatz zu vielen anderen, weit mutigeren Müttern, die Tagesanreisen hatten!)

Es gibt aber auch unweit (einen Fußmarsch durch den Kurpark) eine Straße, an der es reichlich kostenlose Parkplätze gibt. Und zum Ausladen darf man zunächst auch kurz direkt vor der Einrichtung halten:
kostenlos parken
Links, rot eingekreist, seht Ihr die Kurklinik. Unten, mittig, rot eingekreist, eine andere Kurklinik, wo sich die Parkplätze ( = geschlängelte rote Linie mit dem Pfeil drauf zeigend) in der Nähe befinden. Sie liegen an der Albatrossstraße (eine Sackgasse). Mit dem Auto muss man von der Kurklinik bis dahin ein wenig rumgurken, aber zu Fuß geht es (gelbe Linie) quer durch den Kurpark ganz flott.

Ein Auto vor Ort zu haben ist vielleicht ganz nett, aber wir kamen auch gut ohne aus. In Norddeich selbst kann man alles zu Fuß erreichen und es ist wirklich zu empfehlen, alles per Pedes zu genießen. Möchte man jedoch auch mal nach Norden (bessere Einkaufsmöglichkeiten) oder am Wochenende eigene Ausflüge machen, ist es mit eigenem Auto natürlich einfacher.

W-LAN

Kann man sich für einen, mehrere oder alle Tage kaufen (Staffelpreise). Ist laut Info ausschließlich im EG vorhanden. Wer aber, wir wir, im ersten Stock des Hauptgebäudes sein Zimmer hat, kann Glück haben – so wie wir. Ich hatte auch auf unserem Zimmer noch W-LAN; nicht volle Stärke, aber um sonntags abends den Tatort zu streamen, ging es dennoch 🙂

Safe

Ist in vielen Zimmern im Kleiderschrank integriert und der Schlüssel ist mit am Schlüsselbund.

Kühlschrank

Gibt es in den Teeküchen auf jeder Etage.
Protipp: Post-It’s mitnehmen, um seine Sachen besser markieren zu können.
Wir haben den Kühlschrank allerdings gar nicht gebraucht.

Kiosk

Gibt es nicht. Man kann lediglich montags, mittwochs, freitags in einem Zeitfenster einer halben Stunde im Speisesaal beim „Küchenfenster“ Wasser mit, mit wenig und ohne Kohlensäure sowie Saft und Apfelschorle kaufen.

Wenn man was anderes möchte/braucht, dann muss man den Weg bis zum (leider nicht gut sortierten und auch nicht schönen) Netto auf sich nehmen. Ist aber ein schöner Spaziergang und das Nötigste bekommt man dort halt.

Zimmerart & Einrichtung

Wer mit einem Kind anreist, hat ein Zimmer. Wer, so wie ich, zwei Kinder hat, bekommt ein Zimmer mit zwei Räumen oder – so wie wir es hatten – zwei Zimmer mit Verbindungstür. Das ist natürlich echt angenehm.

Zudem hatten wir ausreichend Schrank und Kommode sowie ein Tisch mit Stühlen (war eine wichtige Info für mich, da ich zwei Kinder habe, die unheimlich gerne malen). Eigentlich hätten wir aufgrund der zwei Zimmer auch zwei Bäder gehabt, aber das zweite war abgeschlossen.

Für Babies gab es Babybetten. MaxiL schlief natürlich schon in einem normalen Bett; MiniL hatte ein kürzeres Bett mit Rausfallschutz.

Und da Bilder mehr sagen als tausend Worte, hier ein Einblick in unsere Zimmer:

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– mein Zimmer –

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– das Zimmer für die Mädels –

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– das kleinere Bett für Mini-L mit Rausfallschutz –

Und anhand des Rettungswegeplans ein kleiner Überblick, wie die einzelnen Zimmer geschnitten sind / wie groß sie sind:

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Waschmaschinen & Trockner

Es gibt (aktuell) drei Waschmaschinen und drei Trockner sowie „reichlich“ Wäschestände (die manchmal trotzdem alle besetzt sind). Auch gibt es dort in dem Waschraum (im Keller des Nebengebäudes) ein Bügeleisen und Bügelbrett.

Die Waschmaschinen-Benutzung muss exakt nach Anleitung erfolgen – sonst ist das Geld futsch. Waschmaschine und Trockner werden mit 50 Cent Stücken gefüttert, die man an der Rezeption tauschen kann. Waschmittel hatte ich selber mitgenommen; kann ansonsten ebenfalls an der Rezeption gekauft werden.

Mittagessen – Auswahl – Kinderessen

Das Essen ist spitze! Der Koch einfach nur gut! Es gibt mittags ein Gericht, ggfs. ein anderes für Kinder (nur, wenn das eigentlich nicht „kindgerecht“ ist) und ggfs. eines für Vegetarier. Es gibt zweimal die Woche Fisch *yummy* und für diejenigen, die unverständlicherweise gar keinen Fisch mögen, gibt es auch hier eine Alternative.

Es gibt keine Diät, sondern gesundes, leckeres Essen. Das Rezeptheft kann man für (aktuell) 3 Euro kaufen, was ich auch getan habe.

Trotzdem haben sich meine Kinder am Ende danach gesehnt, dass ich wieder koche 🙂 *jippieh*

Abendangebote / Babyphone

Auch abends finden (freiwillige) Angebote statt, an denen die Mütter mit kleineren Kindern (so wie ich) nun mal nicht unbedingt teilnehmen können, weil die Kinder nicht rechtzeitig schlafen. Zudem durfte zu den Entspannungsabenden auch kein Babyphone mitgenommen werden. Dies Angebot fiel also für mich flach. Aber zu späterer Stunde gemütlich in der Teeküche zusammensitzen und schnacken – das war wunderbar. Erst fühlte es sich seltsam an, seine Kinder da auf dem Zimmer „einzuschließen“ (im Zimmer ist ein Drehknauf, so dass sie jederzeit hätten raus gekonnt und natürlich nicht wirklich eingeschlossen waren!), aber dank Babyphone kein Problem. Ich habe mein eigenes Babyphone mit gehabt (steht auch auf der mitzubringen-Liste), welches mir dank der guten Lage unseres Zimmers erlaubte, mich relativ frei im Gebäude / auf dem Gelände zu bewegen.

Es gibt auch Leih-Babyphone, aber nicht ausreichend und teils nur bedienbar, wenn die Kinder schon so groß sind, dass sie telefonieren können (zwei Handgeräte, intern telefonieren).

Kinderbetreuung

Kinder unter 3 Jahren (und ja, es geht da auf den Tag genau nach Datum) werden in der ersten Woche ( = die ersten 4 Werktage) langsamer eingewöhnt; sprich sie nehmen noch nicht an den Mahlzeiten in der Betreuung teil und werden von ca. 9 bis 12 Uhr betreut.

Alle Kinder ab 3 Jahren gehen direkt morgens von 8 bis 13 Uhr (inkl. Frühstück und Mittagessen).

In beiden Fällen wird nicht berücksichtigt, ob die Kinder Betreuung schon gewöhnt sind, obgleich man dieses bei der Anmeldung angeben musste. Natürlich war es aber immer möglich, sein Kind weniger dort zu lassen, langsamer einzugewöhnen etc. pp., wenn das Kind noch nicht so weit war. Kind ging immer vor Termin! Und da meine Große es nicht einsah, dass die Kleine zusammen mit mir frühstücken und Mittagessen durfte, blieb auch sie die ersten Tage nur so kurz, denn die beiden waren zudem in derselben Gruppe.

Nachmittags gibt es teils eine Regel-, teils eine Bedarfsbetreuung, sowie einen Nachmittag die Woche Mutter-Kind-Bastelangebote.

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Diese Filzmaus hat mich eine Nerven gekostet… *ommm*

Gruppen gibt es vier, die je nach Zusammensetzung der Kinder nach Alter aufgeteilt werden. In der Regel sind es zwei Gruppen bis einschließlich 5 Jahre, eine Gruppe für Kinder von 6 bis 8 Jahre (wobei es bei den sechsjährigen keine Rolle spielt, ob sie schon zur Schule gehen oder nicht) und den „Jugendclub“ für die „Kinder“ von 9 bis 14 Jahren.

Jedes Kind hat ein Eigentumsfach, wo Wechselwäsche hinterlegt werden kann. Pampers und Feuchttücher werden direkt in einem eigenen Fach am Wickeltisch aufbewahrt. An der Garderobe ist „Platz“ für (Haus-)Schuhe, Gummstiefel, Matschsachen & Co. Wir hatten Gummistiefel und Matschsachen in der Tat doppelt mit, so dass wir die nicht täglich mit hin und her schleppen mussten. Denn wenn die Kinderbetreuung zu hat, kommt man an die Sachen nicht ran.

Meine Kinder haben die Zeit in der Kinderbetreuung wirklich genossen, auch wenn es sie ein wenig gestört hat, dass sie dort länger in die Betreuung mussten als zuhause. Es gab aber auch einfach ein tolles Programm: unglaublich viele tolle, für sie, neue Lieder, interessante Bastelangebote, viel frische Luft, einen Ausflug und und und…

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Badesalz
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Muttertagsgeschenke

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Passendes zur Region


Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Packliste

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Mit einem Klick auf das Bild könnt Ihr die Packliste sehen, die vorher seitens der Kurklinik zugeschickt wird. Dennoch blieben Fragen offen. Hier ein paar weitere Antworten 🙂

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Elektrogeräte

Natürlich waren mit dem Verbot, Elektrogeräte mitzunehmen, hauptsächlich solche Dinge wie Bügeleisen & Co. gemeint, die ja nun auch auf den Zimmern ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. (Nichtsdestotrotz gab es Frauen, die diese Hinweise auch einfach überlesen haben und nicht nur mit Bügeleisen sondern gleich auch noch ihrem Thermomix um die Ecke kamen…) CD-Player, Laptop & Co. sind aber natürlich erlaubt und auch hilfreich! Man kann zwar auch im Gemeinschaftsraum sowie in einigen der Teeküchen Fernsehen gucken, sich Radio, Filme und Spiele leihen, aber es war schon praktisch, dass die Kinder ihre CDs hören und mal einen Film auf meinem Laptop gucken konnte, der übrigens problemlos in den Safe passte.

Buggy

Der Garderobenraum, auch Schmutschleuse, mit eigenem Eingang nach draußen, bietet Platz für Gummistiefel, Matschsachen, Sandspielzeug (kann in der Kinderbetreuung geliehen werden) und auch die Buggys können dort parken. Es ist eng, aber man schiebt sich halt alles passend zurecht. Gerade, da wir nicht mit dem Auto da waren und viel spazieren gegangen sind, war es für MiniL gut, einen Buggy dabei zu haben.

Trinkbecher / Zahnputzbecher

Man kann sich mal ein Glas oder einen Becher aus dem Speisesaal oder Teeküche mit aufs Zimmer nehmen; dennoch war ich froh, meine Tupperbecher für uns auf dem Zimmer gehabt zu haben. Von der Kurklinik aus wurde hier nichts gestellt. Auch Zahnputzbecher hatte ich für die Kinder mit; hier wären nur Einmalplastikbecher vorhanden gewesen.

Getränke

Wie oben schon geschrieben, kann man sich Getränke kaufen. Zu den Mahlzeiten gibt es kostenlos Getränke. Was es zu wenig / zu selten gab für meinen Geschmack, war Kaffee: den gab es nur morgens zum Frühstück und dann erst wieder nachmittags zur Kaffeezeit (14 – 15 Uhr). Meinen Kaffee nach dem Mittagessen oder auch mal noch einen Vormittags hab ich schmerzlich vermisst bzw. mir beim Bäcker Abhilfe geschaffen.

Bargeld!

Keine Kartenzahlung möglich! Man lässt zwar alles erst einmal aufs Zimmer schreiben, aber die Endabrechnung muss man dann in Bar begleichen.


Mein Angebot an DICH

Puuuuuuh… soviel geschrieben und dennoch bin ich sicher, dass der ein oder andere, der bei seiner Suche nach Antworten auf diese Liste stößt, noch immer Fragen offen hat. Jeden beschäftigt vorher anderes. Ich war so froh und bin so unendlich dankbar, dass ich so eine liebe Freundin hatte, die mir bis kurz vor Abfahrt noch all meine Fragen geduldig und in endlosen Sprachnachrichten beantwortet hat.

Wenn DIR also noch eine Frage auf der Seele brennt – oder auch 20 Fragen – dann maile mir und ich werde alles so gut beantworten, wie ich kann.

Also schreib mir an schnuppismama@gmx.de

oder hinterlasse, wenn Du magst, Deine Frage auch gerne als Kommentar.




Meine bisherigen Beiträge rund um unsere Mutter-Kind-Kur im ReGenesa Haus am Deich in Norden-Norddeich und auch allgemein zum Thema Kur:

Ich schaff das schon alles, oder doch nicht? Mein Weg zur {Mutter-Kind-Kur}

Kichern verboten {Kurioses aus der Mutter-Kind-Kur}

Dies ist also mein dritter Beitrag zum Thema und damit ist noch lange nicht Schluss. Bleibt dran!

Einen aktuellen Überblick über alle Beiträge findet Ihr – auch zukünftig – über den Mutter-Kind-Kur-Tag, also HIER.

Eure KURierte schnuppismama 🙂


Diesen Beitrag habe ich heute der Blogparade der Landfamilie zum Thema Kur hinzugefügt.

 

 

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5 Kommentare zu „{Mutter-Kind-Kur im ReGenesa Haus am Deich} Was erwartet mich vor Ort? Was packe ich ein?

      1. Ja das glaube ich dir. Wahrscheinlich kommt man sich nach einiger Zeit schon echt doof vor mit all seinen Fragen – aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr 🙂

        Gefällt 1 Person

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