aus dem Mama-Leben

Von DINKIes zu Eltern: meine Shopping-Spartipps

Als ich die Tage diesen Blogpost bei maramarin über einen „Shopping-Trick“ las, dachte ich: „Ja, so ähnlich mache ich das auch!“ Und Wissen gehört geteilt, daher erzähle ich Euch heute, was ich so an Shopping-Tipps, insbesondere für Eltern, habe.

Von DINKIes zu Eltern

Wir zumindest waren vor dem Elternsein DINKIes mit zwei Vollzeitjobs und mussten nicht auf jeden Euro schauen. Wir haben uns tolle Reisen und Kleidung geleistet, waren oft Essen und haben aber auch noch ein wenig zurückgelegt. Dann kam unsere Schnuppi und damit meine Elternzeit, in der ich das Elterngeld auf die zwei Jahre, die ich nahm, aufteilte. Im Anschluss ging es in minimaler Teilzeit in den Job zurück – und dann war ich schon wieder schwanger… Das war so nicht unbedingt geplant – man ahnt ja nicht, dass es, wenn es bei Nummer 1 ein langer Weg war, Nummer 2 mal eben so passiert… 😀 Somit hatte ich kein komplettes Jahr Einkommen und die paar Monate mit Miniteilzeitgehalt bei Lohnsteuerklasse 5 wurden dann zur Berechnung des Elterngeldes dennoch durch 12 (Monate) geteilt – jippieh. Ihr wisst, worauf ich hinaus will, oder?

Kurz gesagt: Mehr Menschen in diesem Haushalt, die Essen und Kleidung benötigen und weniger Geldeingang.

Ist man mit Kindern zumindest in der ersten Zeit und wenn man, so wie wir, etwas ländlicher wohnt, ja doch eher auf Online-Shopping angewiesen, wird man mit der Zeit ganz schön fündig und trickreich, wie man es am besten macht. Und dies sind meine über die Jahre gesammelten Tipps, für Euch zusammengefasst.

Meine Shopping-Spartipps

Meine goldene Regel lautet:

Alles, was möglich ist, im Sale kaufen.

Und da ist ganz schön viel möglich. Für uns Eltern sowieso. Wir wachsen wenn, dann nur noch in die Breite und so lange wir dem immer wieder tapfer entgegen wirken – *ächz* – nicht einmal das 😉 Also schaue ich regelmäßig im Sale, was mir für diese Jahreszeit im nächsten Jahr fehlt bzw. was ich mal neu bräuchte. Oft spare ich da 50 bis 75 % (!) des Ursprungspreises und kann so selbst für kleines Geld mein Business-Outfit fürs Büro aufstocken.

Aber auch für die lieben Kleinen kann man einiges im Voraus shoppen. Wir haben zudem noch das Glück, dass noch ein weiteres gleichgeschlechtliches Kind hinterher kommt. Passt es Maxi-L also mal nur kurz, so landet es dann einfach im Kleiderschrank von Mini-L.  Aber was soll das schon sein? Hosen, Strumpfhosen, Leggings, Langarmshirts, Schlafanzüge und Unterwäsche werden – zumindest hier – ganzjährig benötigt. Kurzarmshirts können eh länger getragen werden. Unsere Mädels sind recht schmal, so dass sie die Sommermode sowohl in „zu klein“ als auch in „zu groß“ tragen können. Im Sommer haben die zwei locker mal drei Konfektionsgrößen im Schrank hängen.

So stocke ich für die Kleine im Sale mal hier und da auf und shoppe ein paar besonders schöne neue Sachen, da sie natürlich nicht ausschließlich von der Großen alles nachtragen soll und kann. Und für die Große? Da gucke ich wirklich ständig im Schlussverkauf auf den Seiten meiner Lieblingsshops, was in ihrer nächsten Größe so alles da ist und wir an „Basics“ brauchen. Bei Esprit, H&M, Otto, Tchibo und wie sie nicht alle heißen, haben sie eigentlich immer reduzierte Artikel. Da reicht schon eine kurze Straßenbahnfahrt, um in der jeweiligen App mal kurz zu schauen.

Vom Punktesammeln und Kundenkarten

Gleichzeitig habe ich die Kundenkarten meiner Lieblingsshops, wo ich fleißig Pünktchen sammel, um hier noch Rabattcoupons zu nutzen – und sammele am liebsten doppelt, indem ich über Deutschlandcard oder Payback auf die Onlineshop-Seite gehe und auch diese Punkte noch zusätzlich sammel.

So mancher Lebensmitteleinkauf im Supermarkt kostet mich dann kein Geld mehr sondern nur die gesammelten Punkte. Doppelt gespart!

limango, Brand4Friends & Co.

Diese Plattformen, wo Markenware günstiger erhältlich ist, kennt Ihr, oder? In einzelnen, zeitlich begrenzten Aktionen wird Markenware in eingeschränktem Sortiment angeboten. Gerade für Kinderschuhe nutze ich diese Portale sehr gerne, da ich diese schlecht im Voraus shoppen kann. Das Fußwachstum unserer Töchter ist nicht gleichmäßig oder gar absehbar, so dass wir diese tatsächlich zeitnah kaufen müssen. Da sind diese Portale ein wahrer Segen fürs Portemonnaie.

Online-Coupons

Was ich konsequenter nutzen müsste, sind all die Online-Coupons, die sich so im Internet tümmeln. Oft lohnt sich eine schnelle Suche im Netz, ob es nicht gerade hier oder da einen passenden Sparcoupon gibt. Immerhin die extra Coupons meiner Kunden- und Punktekarten nutze ich sehr regelmäßig.

Und Ihr?

Erzählt doch mal, wie Ihr das mit dem Shopping für die Familie macht? Nutzt Ihr auch Kundenkarten, Punktekarten, Schlussverkauf und Verkaufsplattformen? Oder kauft Ihr vielleicht viel Secondhand?

Für Tipps bin ich immer dankbar! 🙂

Eure Schnäppchenjägerin schnuppismama

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3 Kommentare zu „Von DINKIes zu Eltern: meine Shopping-Spartipps

  1. Ich habe geplante Schuhkäufe für die nächste Jahreszeit im Warenkorb bei Amazon. Da bekommt man Danny ein Einloggen Nachrichten, dass sich der Preis erhöht oder auch reduziert hat. Habe gestern erst Geox Knöchelschuhe zum halben Preis gekauft… Danke für deine Schnäppchentipps. Limango mag ich auch sehr. Bei hm kann man sich für den Newsletter an,elfen, da bekommt man Coupons, auch mal Fürst geschäft… lg. Lu

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