aus dem Mama-Leben

Unser Schulranzenkauf {unsere ganz persönliche Erfahrung} #SCHOOL-MOOD timeless

Wer hier aufgepasst hat, wird es schon mitbekommen haben, dass im schnuppishause dieses Jahr die erste Einschulung ansteht. Wir haben diesbezüglich alle Puls! Wow, was für ein Schritt. Emotional eine Herausforderung – insbesondere für Schnuppi selbst und mich respektive meinem Mamaherz! Die Aufregung ist bei uns allen vieren und auch der erweiterten Familie in Person von Groß- und Urgroßeltern, Tanten und Onkel, auf einem hohen Level – stetig steigend! Und um eines der damit einhergehenden Ereignisse, welches zur Vorbereitung auf diesen neuen Lebensabschnitt dazu gehört, geht es heute:

Unser Schulranzenkauf

Ich möchte gleich vorweg schicken, dass ich hier unsere ganz persönliche Erfahrung schildere – hier sind weder kostenlose Waren noch Geld geflossen bzw. natürlich ist Geld geflossen, denn der Ranzen wurde ordnungsgemäß von uns gekauft 😀 Kurzum: Dies hier ist meine ganz persönliche Begeisterung, die aus mir spricht.

Ich kann mich nicht erinnern, dass es zu meiner Einschulungszeit in den Achtzigerjahren schon so einen Hype um das Thema Einschulung gab. Aufregend war es für mich, ein genauso großer Schritt wie er für die Kinder von heute ist. Doch wurde alles tatsächlich etwas „niedriger“gehalten. Vielleicht schon allein der Tatsache geschuldet, dass es bei allem weder diese enorme Auswahl noch diese detaillierten Vorschriften gab. Mir schwant da ja schon so einiges, was die Materialliste angeht – da wird nicht nur die Dicke des Bleistifts sondern gleich auch noch Marke und Modell durchgegeben, um nur mal ein kleines Beispiel zu nennen.

Als ich Mitte der Achtziger in die Schule kam, bekam ich einen Scout-Schulranzen in blau-orange – wie ungefähr die Hälfte meiner Mitschüler, die andere hatte einen McNeill. Heute gibt es eine riesengroße Auswahl nicht nur an Marken sondern auch noch Modellen. Nun mag man sagen, dass zuviel Auswahl auch nicht gut sei, aber gerade beim Thema Schulranzen möchte ich da ganz eindeutig widersprechen, denn ich finde es einfach nur klasse, dass es heute quasi für jeden individuellen Kinderrücken einen gut passenden Tornister gibt! Doch wie findet man den denn?

Die Schulranzenmessen

Auch wenn Schnuppi nun unser erstes Kind ist, welches zur Schule kommt, hatte ich schon viel von diesen Schulranzenmessen gehört. Fachhändler, die Tornister im Sortiment haben, bieten solche Tage, meist Anfang des Jahres, an. Es gibt aber auch richtige „Tourneen“, wo in großen Hallen oder auch Autohäusern Schulranzen nicht einfach nur gezeigt und verkauft werden, sondern eben auch individuell beraten wird.

Wir selbst gingen zum Fachhändler meines Vertrauens, in der Nähe meiner alten Heimat: Spiel und Freizeit Nagel in Georgsmarienhütte bei Osnabrück. Da meine Eltern als Sponsoren eintraten, gingen wir gemeinsam mit ihnen zu einem der dortigen Schulranzentage und ich bin nachhaltig beeindruckt. Während die Eltern / erwachsenen Begleiter einen top Vortrag eines Orthopäden bekamen, hatten die Kinder ein super Animationsprogramm mit einem sprechenden Drachen, welcher als Handpuppe mit Bauchrednerin zum Leben erwachte, was Schnuppi bis heute beschäftigt 😀 Erst traute sich unsere Große nicht, mitzugehen – und schon war eine der netten Fachverkäuferinnen zur Stelle, nahm sie bei der Hand und versprach, sie sofort zu mir zurückzubringen, wenn sie doch nicht wolle. Doch natürlich sahen wir sie erst nach dem orthopädischen Fachvortrag wieder, stolz mit einem tollen Klett-Badge für den baldigen Schultornister, den ein Bild des sprechenden Drachens ziert.

Der Vortrag des Orthopäden war sehr anschaulich und gut verständlich. Eigentlich wusste ich nun, worauf bei der Auswahl zu achten sei – aber vor einer Wand voller Schulranzen zu stehen, bestimmt an die 400 bis 500 Stück, ließ mich dies sofort wieder bezweifeln? Wie fangen wir das denn jetzt an? Kaum hatte ich mir die Frage gestellt, stand eine nette Verkäuferin neben uns und fragte, ob sie uns wohl weiterhelfen könne. Und damit waren wir jetzt nicht die glückliche Ausnahme, die nun direkt eine Beratung bekam – mitnichten! Wirklich sämtliche und alle Verkäufer standen parat und den Interessierten mit Ende des Vortrags sofort zahlreich zur Verfügung. Ich kann nicht sagen, ob alle eine solche tolle Beratung bekamen wie wir – aber wie ich dieses Geschäft kenne, bestimmt!

Die Verkäuferin, selbst Mutter einer etwas älteren Tochter als unsere Schnuppi, wusste sofort, wie sie unser aufgedrehtes Bald-Schulkind am besten durch dieses Suchen und Finden leiten konnte. Ihr Plan, den sie unserer Großen erläuterte, stimmte eigentlich ziemlich exakt mit dem überein, was ich ihr vorher gesagt hatte:

Erst gucken wir, welches Modell am besten passt und wenn wir das gefunden haben, darfst Du Dir frei das Design aussuchen.

Doch unsere tolle Beraterin hatte noch einen besonderen Trick auf Lager. Schnuppi stürzte gleich mit der Bitte „Pferde oder Einhörner“ auf sie ein und was tat die kluge Frau? Holte von jedem Modell ein blaues oder graues Exemplar hervor. Ihr hättet Schnuppis Blick sehen müssen… Nachdem die Verkäuferin ihr kurz ins Gedächtnis rief, dass wir ja erstmal nur auf die Passform gucken, war sie gleich voll dabei.

Ich persönlich wollte gerne die ursprüngliche Ranzenform für Schnuppi. Dass man auch im klassischen Tornister Schulhefte und Mappen verknickt bekommt, musste mir die Verkäuferin eigentlich nicht mehr extra groß erklären, doch empfinde ich das Ordnung halten darin doch noch etwas einfacher. „Der coole, lässige Rucksack“ kommt noch früh genug… Zudem hatte es mir der Ergobag ziemlich angetan. Er klingt so nach dem Tornister überhaupt. Deren Werbung scheint also gut zu funktionieren 😉 Doch dank des vorhergehenden Vortrags und der entsprechenden Anmerkungen der Verkäuferin, sahen wir sofort, dass dieser nun so gar nicht auf Schnuppis Rücken passt. Er hing wie eine Tonne an ihr. Die Verkäuferin musste nur minimal Druck mit einem Finger ausüben und schon ging Schnuppi nach hinten in die Knie. Und beim altbekannten Scout blieb ihr zum Beispiel der Schulterblick verwehrt – auch ein absolutes Ausschlusskriterium.

So probierten wir uns weiter durch die verschiedenen Marken und Modelle. Am Ende hatten wir ein Modell, was OK war und eines, was wie angegossen passte:

SCHOOL-MOOD timeless

Ich gebe zu, ich hatte vorher noch nicht bewusst von der Marke SCHOOL-MOOD gehört und das ließ mich tatsächlich einen Moment lang zögern. Doch schnell sah ich, wie dieser Ranzen SCHOOL-MOOD timeless einfach perfekt auf Schnuppis Rücken passte. Schnell war dann auch noch das gewünschte Modell mit den Einhörnern zur Stelle und dass es auch dort dank Klett austauschbare Motive gab, die bei denen Patchies heißen (bei Ergobag kennt man sie als Kletties, mein ich), war für mich ein wichtiges Kriterium, welches dieser Tornister ebenfalls erfüllte.

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Schnuppi hat von ihren Großeltern nun also das School-Mood Schulranzen-Set Timeless Einhorn bekommen. Zu dem Set gehören:

  1. SCHOOL-MOOD Timeless Schulranzen
  2. SCHOOL-MOOD Turnbeutel
  3. SCHOOL-MOOD Brustbeutel
  4. SCHOOL-MOOD Etui (gefüllt)
  5. SCHOOL-MOOD Faulenzer
  6. SCHOOL-MOOD Pauli Schlüsselanhänger
  7. SCHOOL-MOOD Blanco Patchy

Genial finde ich auch, dass man – im Gegensatz zu anderen Tornistern – eine dreijährige Garantie bekommt und wenn man den Schulranzen registrieren lässt, sogar eine vierjährige Garantie (Damit kommt man wirklich sicher durch die Grundschulzeit!) sowie nach 2 Jahren ein komplettes neues Stifte-Set gratis!

Lasst Euch beraten!

Ihr lest vielleicht aus meinen Zeilen heraus, wie restlos begeistert ich von Schnuppis Schultornister bin. Dass die Firma zudem aus meiner alten Heimat Osnabrück kommt, hat mein Herz zusätzlich höher schlagen lassen. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Ranzen über die Grundschulzeit hinweg schlägt und Ihr werdet hier sicherlich davon zu lesen bekommen.

Ja, der School-Mood Ranzen überzeugt mich vollkommen – ABER: das muss für DEIN Kind nicht so sein. Ich kann hier noch soviel von diesem Tornister schwärmen und dennoch muss er einfach zu dem jeweiligen Kind passen. Daher kann ich jedem nur raten, sich wirklich ausführlich beraten zu lassen und nicht zu voreingenommen für eine bestimmte Marke zu sein. Ich hatte mich wirklich sehr auf einen Ergobag eingeschossen und bin froh, dass mir die Verkäuferin sehr anschaulich deutlich machte, dass das eine fatale Wahl für unsere Große gewesen wäre.

Sucht Euch den Fachhändler Eures Vertrauens und testet was das Zeug hält!
Eure gut beratene schnuppismama 🙂

 

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2 Kommentare zu „Unser Schulranzenkauf {unsere ganz persönliche Erfahrung} #SCHOOL-MOOD timeless

  1. Kann ich nur bestätigen – kommen auch aus Osnabrück und haben uns für einen blauen mit Sternen entschieden – und der ist super!! Schade, dass überhaupt nicht so bekannt ist, dass die Firma aus Osnabrück kommt! Wohnt ihr nicht mehr in OS?

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